Emotionelle Erste Hilfe bei Schreibabys

Wenn ein Baby kurz nach der Geburt häufig und über Stunden untröstlich weint, kann dies zu einer grossen psychischen Belastung für die ganze Familie werden.

 

In diesen Belastungssituationen geht oft die liebevolle Verbindung zwischen den Eltern und ihrem Kind verloren und die anfängliche Freude, der Stolz  und die

Glücksgefühle zum Neugeborenen geraten während den Schreistunden in Vergessenheit und machen dafür negativen Gefühlen sich selbst und  manchmal auch dem Kind gegenüber Platz.

 

Für die Bereitschaft, sich Hilfe zu holen braucht es das Wissen,  dass die Ursachen für das Weinen oft mit  belastenden Erfahrungen während der Schwangerschaft und rund um die Geburt zusammenhängen. Diese Erfahrungen können sowohl das Baby wie auch die Mutter/Vater in einen Zustand von grosser Hilflosigkeit versetzen, der sich mit verschiedenen körperlichen Begleitsymptomen äussert und  den Aufbau eines liebevollen Miteinanders stört.

Wie wir helfen können:

In dem wir die Eltern haltgebend und begleitend unterstützen,  finden sie bereits nach wenigen Sitzungen wieder das nötige Vertrauen und die Sicherheit, um die Bindung zu ihrem Baby zu vertiefen und ihm eine liebevolle Stütze in seiner Entwicklung zu sein.

Klärende Gespräche helfen den Betroffenen, die Gründe für die Krise ihres Kindes besser zu verstehen.

Sanfte Berührungen und Massagen unterstützen das Baby auf seinem Weg zu mehr Ruhe und Zufriedenheit.

 

Flavia Giossi, Homöopathie
Eric Thomann, Emotionelle Erste Hilfe
Christina Truninger; Emotionelle Erste Hilfe

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